Mit voller Hingabe im Dienst an der Gemeinschaft

Reformationsjubiläum der Evangelischen Polizeiseelsorge

 

Marburg. „Das Wort „Polizei“ kam ziemlich genau zur selben Zeit in Deutschland auf, als sich auch die Reformation ihren Weg bahnte“. Darauf wies der Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW), Prof. Dr. Martin Hein, hin. Das ist sicherlich nicht der Grund für eine eigene Reformationsfeier der Evangelischen Polizeiseelsorge. Aber die Verantwortlichen aus Kirche und Polizei sahen im Jubiläumsjahr einen guten Anlass für einen Gottesdienst und einen Festakt in Marburg als einem der bedeutenden Orte der Reformation.

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Wanderungen im Frühjahr 2017

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Reformation 2017 – Die Gesetzlosen

Tanzperformance über Martin Luther und die Reformation

Ein bewegendes Stück. Im wahrsten Sinne des Wortes. Da ist viel Bewegung in dieser Performance. Choreographien, die kraftvoll und schnell über die Bühne dahinrauschen. Und die immer wieder zu starren Aufstellungen einfrieren.  Es sind starke und intensive Bilder, die anrühren und bewegen.

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Bilder aus der Südpfalz: Speyer, Trifels und Landau

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Den Himmel veranschaulichen

Einführung von Prädikanten und Prädikantinnen

 

Wetter. Die Stiftskirche in Wetter war am Sonntagnachmittag gut besetzt. 250 Menschen aus der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck waren gekommen, um an der Einführung von 14 Frauen und Männern in den Prädikantendienst teilzunehmen. Dies geschah in einem feierlichen Gottesdienst.

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Neu Wege in der Kinder- und Jugendarbeit 

Die Kreissynode des Evangelischen Kirchenkreises Marburg tagte

 

Niederweimar. Es war ein anstrengender Weg mit schwierigen Verhandlungen. Nachdem der Kirchenkreis Marburg 2012 aus ländlichen und städtischen Kirchengemeinden gegründet wurde, standen unterschiedliche Konzepte von Kinder- und Jugendarbeit nebeneinander. Während auf dem Land eher gruppenbezogen und in enger Verbindung zu den jeweiligen Kirchengemeinden gearbeitet wird, dominieren in der Stadt die offenen Angebote in den Häusern compass und connex.

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Der Beitrag der Religion zu Frieden und Gewalt

Juden, Christen und Muslime im Gespräch

 

Kirchhain. Sie kennen sich schon seit Jahren. Bereits zum fünften mal trafen sie sich zu einem interreligiösen Gespräch zwischen Judentum, Christentum und Islam. Die Rede ist von Jakob Donath, Thorsten Kirschner, Selcuk Dogruer und Elisabeth Krause-Vilmar. Diesmal kamen Sie in der Aula der Alfred-Wegener-Schule in Kirchhain zusammen. 250 Menschen hörten ihnen aufmerksam zu und beteiligten sich in überaus sachlicher und freundlicher Atmosphäre.

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Die Burgwaldskälwer traten beim Fasching in Oberrosphe auf

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Landwirtschaftmesse Alsfeld

Die Fachstelle "Kirche im ländlichen Raum" war Gast auf dem Stand des Landesbetriebs Landwirtschaft Hessen

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Die Freiheit des Einzelnen und die Gemeinschaft der Vielen

Margot Käßmann sprach beim 6. Wilhelmshöher Impuls

Kassel. Sie wurde mit einem kräftigen Applaus empfangen. Am Ende wurde daraus ein lang anhaltender herzlicher Beifall. Dazwischen hatte Margot Käßmann über eine Stunde in fesselnder und allgemein verständlicher Rede einen kräftigen Impuls gegeben. 250 Menschen waren nach Kassel ins Haus der Kirche gekommen, um die bekannte Referentin zu hören. 

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Winter in Oberhessen

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Zum Vorteil von kleinen und großen Menschen

Zehn Kirchengemeinden bilden einen Verband für ihre Kindergärten

Es soll einfacher werden und zugleich soll es effektiver sein. Diesen Ansatz verfolgen viele öffentliche Einrichtungen. Im Evangelischen Kirchenkreis Kirchhain schlossen sich zum 1. Januar zehn Kirchengemeinden zusammen, um ihre Kindertagestätten (Kitas) in einem gemeinsamen Zweckverband zu verwalten und zu organisieren. Das hört sich nach Mehraufwand an, aber die Vorteile, die Rheineck aufzählt, sind beeindruckend...

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Winter auf dem Ettelsberg bei Willingen

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Nebel auf dem Wollenberg

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Das Wichtigste in fünf Sprachen 

Informationen für Flüchtlinge im Landkreis Marburg-Biedenkopf

„Willkommen im Kreis Marburg-Biedenkopf“ – unter diesem Titel haben das Diakonische Werk und die Kreisverwaltung Marburg-Biedenkopf eine Broschüre veröffentlicht, die Flüchtlingen helfen soll, sich besser zurechtzufinden.

Nach einigen Tipps zu deutschen Umgangsformen und Gepflogenheiten geben die Autoren Hinweise auf Beratungsstellen, Deutschkurse und rechtliche Fragen. Alltagsthemen rund um Wohnen, Essen, Verkehr, Einkaufsmöglichkeiten, Bildung, Arbeit und die Kontaktmöglichkeiten zu den Religionsgemeinschaften werden ebenfalls aufgeführt. Eine Fülle von Telefonnummern, Internet- und E-Mail-Adressen geben weiterführende Hilfen.

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Winterwanderung bei Mellnau

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Wanderung in den Weinbergen bei Rüdesheim am Rhein

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Im Burgwald

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Der „Luther-Sound“ weht über den Marktplatz 

Marburg feiert den Reformationstag ökumenisch

In den vier großen Innenstadtkirchen, der Elisabethkirche, der Lutherischen Pfarrkirche St. Marien, der Universitätskirche und der katholischen Kugelkirche, nahm der „Marburger Reformationsweg“ zum Marktplatz seinen Anfang. 499 Jahre nach der Veröffentlichung der 95 Thesen von Martin Luther, die als Auslöser der Reformation gelten, wurde das Jubiläum eröffnet. In einem Jahr wird es zum Höhepunkt und Abschluss kommen. Bis dahin wird es deutschland- und weltweit viele Veranstaltungen geben. So auch in Marburg.

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Der wichtigste Beruf bringt Sorgen und Dank vor Gott 

Landeserntedankfest des Hessischen Bauernverbandes

Die Stadtkirche und anschließend das Bürgerhaus waren gut gefüllt. Aus ganz Hessen waren Bauern, Politiker, Vertreter aus Kirchen, Verwaltungen und verbundenen Organisationen der Einladung des HBV gefolgt und zum Landeserntedankfest nach Bad Arolsen gekommen. Das Fest fand in diesem Jahr in einer zwiespältigen Atmosphäre statt. In allen Redebeiträgen wurden die Nöte und Sorgen der Landwirtschaft thematisiert. So wurde 2016 die schlechteste Getreideernte seit drei Jahren eingefahren.  Die niedrigen Preise für Lebensmittel, insbesondere der niedrige Milchpreis, decken nicht einmal die Kosten und die Arbeit der Bauern. Das hat bereits dazu geführt, dass etliche Betriebe aufgegeben haben und die Stalltür geschlossen wurde. Und nicht wenige fragen, ob es sich überhaupt noch lohnt, weiterzumachen.

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Wanderung auf dem Schächerbachweg bei Homberg/Ohm

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Die Zukunft des Handwerks 

Gottesdienst von Evangelischer Handwerksarbeit und Kreishandwerkerschaft 

Eine Tradition ist entstanden. Bereits zum neunten Mal feierten Vertreter der Kirche und des Handwerks miteinander den jährlichen Gottesdienst. Er stand unter dem Motto der Deutschen Handwerkerschaft: Die Zukunft ist unsere Baustelle.

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In schwierigen Zeiten viel erreicht 

Vertreter von Evangelischer Kirche und Regierungspräsidium treffen sich in der Erstaufnahme Einrichtung für Flüchtlinge in Neustadt 

Es ist mittlerweile der siebte Besuch, den Prof. Dr. Martin Hein, Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW), in einer Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung  für Flüchtlinge (HEAE) gemacht hat. Es sei ihm wichtig, zu zeigen, dass die Kirche sich für Flüchtlinge engagiere, begründet der Bischof sein Interesse.

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„Gesegnet und gesendet“

Tagung der Land-Kirchen-Konferenz zur Zukunft des Pfarrberufes auf dem Land

Die Kirche wandelt sich. Auch auf dem Land ist das so. „Das überkommene Pfarrerbild ist out, aber das Pfarramt ist und bleibt ein Schlüsselberuf für die Kirche!“ Mit diesen Worten eröffnete Oberkirchenrat Dr. Konrad Merzyn die Tagung der Land-Kirchen-Konferenz der EKD in Kassel. Wie kann in Zukunft die Arbeit bei einer Verantwortung für mehrere Kirchengemeinden gestaltet werden? Welche Rahmenbedingungen im Pfarramt sind hinderlich, welche Strukturen förderlich?

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Regensburg und Walhalla

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Ein Spitzengespräch 

Bischof Martin Hein beim hessischen Bauernpräsidenten Karsten Schmal 

Waldeck-Sachsenhausen. Die Kuhherde bestimmt das Leben auf dem Hof von Karsten Schmal. 365 Tage im Jahr benötigen die Tiere die Aufmerksamkeit und die Arbeitskraft der Bauersfamilie. Zwei Arbeitskräfte in Teilzeit helfen. 180 Kühe werden im halboffenen Laufstall gehalten. „Jedes unserer Tiere hat seinen eigenen Charakter“, sagt Schmal. Das macht es notwendig, dass immer ein Familienmitglied beim Melken dabei ist. Ein ständiger Wechsel von Bezugspersonen ist für die sensiblen Tiere schwierig.

Karsten Schmal ist eng mit seiner Landwirtschaft verbunden. Das wird deutlich, als er Prof. Dr. Martin Hein, den Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, über seinen Hof und durch den Stall führt.

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